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Die Klosterkirche St. Marien dominiert die gesamte Klosteranlage. Sie wurde 82 Jahre nach der Klostergründung geweiht. Die Basilika besitzt einen kreuzförmigen Grundriss und gehört zu den ersten Backsteinbauten Brandenburgs. Während ihrer Entstehungszeit gingen die Baumeister vom romanischen zum frühgotischen Baustil über. Dadurch zeigt sich die Halle hoch aufragend und lichtdurchflutet. Die liturgischen Gegenstände stammen aus späterer Zeit. So ist der Flügelalter ein Werk des 15. Jahrhunderts. Das hölzerne Taufbecken wurde in der Zeit von König Friedrich II. angefertigt.
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